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Interdisziplinäre Myombehandlung

Interdisziplinäre Myomtherapie durch Gynäkologie (Dr. med. J. Bieri, Frau Dr. med. K. Frei Bonel) und Interventionelle Radiologie (Frau Dr. med. S. Constantinescu, Prof. Dr. med. H. Hoppe)

Bei vielen Frauen bilden sich Myome in der Gebärmutter, häufig ohne dass sie Beschwerden verursachen. Die Knoten können aber auch zu Störungen der Regelblutung, zu Unterbauchschmerzen, Blasen- und Darmproblemen und zu Unfruchtbarkeit führen - so dass eine Myombehandlung notwendig wird. Jede zehnte Frau über 40 Jahre ist mehr oder weniger ausgeprägt von Myomen betroffen.

Sind Lokalisation, Zahl und Grösse der Myome im Rahmen der Diagnostik geklärt, folgt eine umfassende Beratung der betroffenen Frauen, die für die endgültige Entscheidung für das eine oder das andere Verfahren besonders wichtig ist. Dabei legen unsere Ärztinnen und Ärzte grossen Wert darauf, den Patientinnen jeweils eine ausgewogene und erfolgversprechende Therapieform anzubieten, mit der die Myombeschwerden vollständig und zuverlässig beseitigt werden. Wir haben uns den Erhalt der Gebärmutter zum Ziel gesetzt. Die Entfernung der Gebärmutter soll nur in Ausnahmefällen oder wenn unumgänglich durchgeführt werden.

Leistungsspektrum


Je nach Größe, Anzahl und Lage der Myome führen wir unterschiedliche Behandlungsverfahren durch:

Myomembolisation (Myomverödung)
Laparoskopische Enukleation (direkte Myomentfernung)
Hysteroskopische Resektion (direkte Myomentfernung)
Hysterektomie (Gebärmutterentfernung): laparoskopisch, offen chirurgisch, zervixerhaltend

Myomembolisation

Mit der Myomembolisation bietet die Interventionelle Radiologie eine schonende Therapie für die Behandlung von Myomen mit dem Ziel, den Uterus zu erhalten. Professor Dr. H. Hoppe hat mit der Uterusmyomembolisation am Lindenhof ein Verfahren etabliert, mit dem Myome der Gebärmutter mit einem minimalinvasiven Kathetereingriff unter Röntgenkontrolle behandelt werden. Die Langzeiterfolge hinsichtlich der Beseitigung der zugrunde liegenden Symptome liegen bei über 90%.

Wie läuft die Myomembolisation technisch ab?

Bei der Myomembolisation führt der Radiologe / die Radiologin einen dünnen Katheter (Plastikschläuchlein) nach einer Punktion in der Leiste in die Beckenarterie ein, ähnlich wie beim Herzkatheter. Dies ist nach örtlicher Betäubung praktisch schmerzfrei. Von hier aus wird der Katheter bis in die Arterien vorgeschoben, die die Gebärmutter versorgen (A. uterina). Zunächst wird Kontrastmittel gespritzt, so dass Blutgefässe, Gebärmutter und die umliegenden Organe auf dem Röntgenmonitor sichtbar werden. Anschließend werden kleine Kügelchen über den Katheter eingespritzt. Die Kügelchen verstopfen die Blutgefässe, die die Myome versorgen, wodurch das Myom zugrunde geht. Die kapilläre Gefässversorgung der Gebärmutter bleibt dabei erhalten und sorgt dafür, dass diese keinen Schaden erleidet. Da die Myome keine solche Kapillarversorgung haben, sterben sie nach dem Eingriff ab und schrumpfen innerhalb eines Jahres zum Teil bis zu über 90% ihrer Ausgangsgrösse.



Gute Verträglichkeit

Für den Verschluss der Gefässe steht ein Material zur Verfügung, das speziell für diesen Zweck entwickelt wurde. Die Bruchteile von Millimeter kleinen Kügelchen bestehen aus einem elastischen Kunststoff, der von einer biologischen Nanobeschichtung umhüllt ist. Die Beschichtung sorgt unter anderem für eine sehr gute Verträglichkeit im Körper. So sind die Ergebnisse der Myomembolisation nach Angaben verschiedener Studien sehr gut.

Nach der Behandlung sterben die Zellen der Myome ab. Darauf reagiert der Körper der behandelten Patientinnen sehr unterschiedlich. Fieber, Schmerzen und Unwohlsein sind mögliche Auswirkungen der Behandlung, die im Durchschnitt acht bis zehn Tage anhalten, aber gut mit Medikamenten behandelt werden können. Bei etwa 25 Prozent der Patientinnen lösen sich die Myomreste ab und werden mit der Regeblutung ausgeschwemmt. Die meisten Myome aber schrumpfen und vernarben schliesslich. Nach etwa einem Jahr sind die behandelten Myome auf etwa 20 Prozent ihrer Ursprungsgrösse geschrumpft. Die Beschwerden, die die Myome verursacht haben, sind damit in aller Regel verschwunden.



Abgeschlossene Familienplanung wird bevorzugt

Auch wenn nach Myomembolisation vielfach Schwangerschaften und Geburten berichtet wurden, sind die Ärzte des Myomzentrums dagegen eher zurückhaltend, wenn die Embolisation dazu dienen soll, einen Kinderwunsch zu realisieren. Myome können Grund für eine Unfruchtbarkeit sein und durch die Embolisation wird die Gebärmutter auch erhalten. Denn durch den Eingriff werden zwar die Gefässe verstopft, die auch die Gebärmutter versorgen. Ein weit verzweigtes System aus kleinen Blutgefässen, das Kapillarsystem, transportiert aber weiterhin Blut und damit Nährstoffe in die Gebärmutter. Damit ist auch nach einer Myomembolisation eine Schwangerschaft möglich. Man weiss allerdings noch nicht genau, wie sich eine so behandelte Gebärmutter während der Schwangerschaft oder unter der Geburt verhält. Abgeschlossene Familienplanung wird deshalb oft als Voraussetzung für eine Myomembolisation genannt. Für diese Konstellation wird eher die laparoskospische Myomentfernung (Enukleation) empfohlen.

Chirurgische Myomentfernung

Bei gynäkologischen Myomoperationen werden entweder die Myome selbst operativ entfernt oder auch die gesamte Gebärmutter. Heute operiert man bei 90 Prozent der Frauen die Myome minimalinvasiv ohne grossen Bauchschnitt. Dabei können in den meisten Fällen die Myome operiert werden, ohne die Gebärmutter ganz entfernen zu müssen. Das bedeutet für unsere Patientinnen weniger Belastung, weniger Schmerzen, weniger Verwachsungen und bessere Ergebnisse ohne Bauchschnitt. Und sie sind auch schneller wieder zu Hause. Eingesetzt wird diese Technik vor allem bei Unfruchtbarkeit und Kinderwunsch, Verwachsungen, Myomen der Gebärmutter, Endometriose, Eierstockzysten sowie Senkungsbeschwerden. Wir setzen modernste OP-Technik ein, um für unsere Patientinnen bessere Ergebnisse zu erzielen.


Laparoskopische Enukleation (direkte Entfernung)

Als Myomenukleation wird generell die Entfernung eines Myoms unter Erhaltung der Gebärmutter verstanden. Die Myomenukleation kann im Rahmen einer Bauchspiegelung (Laparoskopie), einer Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) oder eines Bauchschnitts (Laparotomie) erfolgen, wobei Letzteres bei uns kaum zur Anwendung kommt.

Die laparoskopische Enukleation eignet sich vor allem bei Myomen in der Muskulatur (intramurale Myome) sowie bei Myomen an der Aussenseite der Gebärmutter (subseröse Myome). Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv über mehrere kleine Schnitte (0,5 bis 1,5 cm) in der Bauchdecke. Um das Operationsfeld gut sichtbar zu machen, wird die Bauchhöhle zunächst mit Gas gefüllt, dann werden über die kleinen Öffnungen die Optik sowie die Operationsinstrumente in die Bauchhöhle gebracht.

Der laparoskopische Eingriff zeichnet sich durch einen geringen Blutverlust und geringe postoperative Schmerzen aus. Dadurch können die Patientinnen in der Regel auch nach zwei Tagen wieder nach Hause entlassen werden.

Hysteroskopische Resektion (direkte Entfernung)

Bei der hysteroskopischen Resektion erfolgt die Entfernung der Myome im Rahmen einer Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie). Diese minimalinvasive Möglichkeit wird primär bei Myomen in der Gebärmutterhöhle (submuköse Myome) eingesetzt.

Für die Hysteroskopie wird ein starres Endoskop (für Diagnostik und Gewebeentnahme ein sehr dünnes Hysteroskop, für operative Eingriffe ein etwas dickeres Resektoskop) verwendet. Es wird durch die Scheide (transvaginal) in die Gebärmutter eingeführt. Auch hier erfolgt zunächst, wie bei der Laparoskopie, eine Aufweitung mittels Gas oder Flüssigkeit, um genügend "Arbeitsspielraum" zu haben. Unter Sicht werden dann die Myome von der Gebärmutter gelöst, zerkleinert und durch die Scheide nach aussen gebracht.

Die Hysteroskopie ist ein sehr schonendes Verfahren. Es wird meist in Vollnarkose durchgeführt, aber auch eine Regionalanästhesie ist möglich. Sehr oft wird dieser Eingriff ambulant erbracht.

Hysterektomie (Gebärmutterentfernung)

Die Hysterektomie ist die operative Entfernung der Gebärmutter. Sie kann vor allem bei ungünstiger Lage oder Grösse bzw. Anzahl der Myome erforderlich sein. Sie erfolgt entweder laparoskopisch (TLH - totale laparoskopische Hysterektomie) oder offen-chirurgisch (Laparotomie), wobei wenn möglich die TLH dem grösseren Bauchschnitt vorgezogen wird. Welches Operationsverfahren für die jeweilige Patientin am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab (etwa der Grösse der Gebärmutter) und wird Ihnen im Vorfeld ausführlich erläutert.


Behandlungsteam und Sprechstunden



Sprechstunde Frau Dr. med. S. Constantinescu, FMH Radiologie
Anmeldung: Sekretariat
Telefon: 031 / 300 8811 Telefax: 031 / 300 8849
E-Mail: [email protected]
Zeit: Dienstags, 14 Uhr bis 16 Uhr, oder nach Vereinbarung
Ort: Radiologie, Spital Lindenhof, EG
Internet: www.radiologielindenhof.ch



Sprechstunde Dr. med. J. Bieri, FMH Gynäkologie und Geburtshilfe
Anmeldung: Praxis
Telefon: 031 / 311 9977
Telefax: 031 / 311 9980
Zeit: Nach Vereinbarung
Ort: Spitalgasse 18, 3011 Bern



Sprechstunde Frau Dr. med. K. Frei Bonel, FMH Gynäkologie und Geburtshilfe
Anmeldung: Praxis Frauensache
Telefon: 031 / 904 0303
Telefax: 031 / 904 0304
E-Mail: [email protected]
Zeit: Nach Vereinbarung
Ort: Dorfstr 2, 3032 Hinterkappelen
Internet: www.praxisfrauensache.ch



Sprechstunde Prof. Dr. med. H. Hoppe, FMH Radiologie
Anmeldung: Sekretariat
Telefon: 031 / 300 8811
Telefax: 031 / 300 8849
E-Mail: [email protected]
Zeit: Dienstags, 14 Uhr bis 16 Uhr, oder nach Vereinbarung
Ort: Radiologie, Spital Lindenhof, EG
Internet: www.radiologielindenhof.ch


Häufig gestellte Fragen zur Myomembolisation

Was passiert bei der Embolisation mit den gesunden Anteilen der Gebärmutter?

In der Regel bleiben alle gesunden Anteile der Gebärmutter nach der Embolisation vollständig erhalten.

Haben die eingespritzte Kunststoff-Kügelchen Nebenwirkungen?

Die von uns verwendeten Kunststoffkügelchen (Embozene 500, 700, 900) sind speziell für die Embolisation entwickelt worden und haben eine sogenannte Nanobeschichtung an der Oberfläche, die die von diesem Material ausgehende Wahrscheinlichkeit einer Nebenwirkung nahezu ausschliesst.

Können Myome nachwachsen? Kann sich das Myom neue Nahrungsquelle suchen?

Myome können nach einer Behandlung dann nachwachsen, wenn sie nicht vollständig von der Durchblutung abgeschnitten worden sind. Bei einer unvollständigen Embolisation ist es theoretisch möglich, dass aus dem nicht vollständig embolisierten Bereich zumindest ein Teil des Myoms sich wieder regenerieren kann und auch ggf. wieder Beschwerden verursachen.

Kann eine Embolisation dann prinzipiell wiederholt werden?

Die Wiederholung einer Embolisation ist prinzipiell möglich und kann auch mehrfach erfolgen.

Warum muss bei der Embolisation mit Röntgenstrahlen durchleuchtet werden?

Nur mit der Anwendung von Röntgenstrahlen ist es uns möglich, in der sogenannten angiographischen Darstellung unseren Weg durch die Gefässe richtig zur Gebärmutter zu finden und auch genau kontrollieren zu können, wann die Embolisation komplett beendet werden kann.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung / Röntgendosis?

Grundsätzlich hängt die Strahlendosis bei einem interventionellen Verfahren immer einerseits vom Geschick des Operateurs ab und zum anderen auch vom Patienten selber. Des Weiteren spielen anatomische Gegebenheiten eine grosse Rolle. Das heisst, in einer schwierigen anatomischen Situation muss unter Umständen länger durchleuchtet werden. Allerdings zeigen unsere eigenen Ergebnisse der letzten Jahre, dass die Behandlung selbst eine deutlich geringere Röntgendosis erbringt als bei beispielsweise eine Computertomographie.

Wo wird Embolisation durchgeführt?

Die Myomembolisation wird an spezialisierten Zentren durchgeführt, in denen eine hohe Expertise in Katheter- und Embolisationstechnik besteht. Des Weiteren ist es sinnvoll diese in Kooperation mit einer gynäkologischen Abteilung durchzuführen.

Wie lange dauert der Eingriff?

Der Eingriff selbst ist im Prinzip einfach und schnell. Letztendlich hängt die Dauer davon ab, wie einfach die Gefässe zu sondieren sind und wie viel Embolisat verwendet werden muss. Man kann davon ausgehen, dass eine Patientin sich zwischen 45 und 90 min auf dem Behandlungstisch befindet.

Wer führt die UFE durch?

Der Eingriff wird von spezialisierten sogenannten Interventionellen Radiologen in unserem Zentrum für Mikrotherapie durchgeführt.

Wie lange dauert die Nachbehandlung?

(Abgeschlagenheit / Müdigkeit für eine Phase von bis zu 2 Wochen, evtl. Ausfluss, periodenartige Schmerzen behandelt mit Schmerzmittel).

In der Regel ist ein stationärer Aufenthalt von 2 bis 3 Tagen unter Einbeziehung einer adäquaten Schmerztherapie notwendig. Dann schliesst sich meist eine Phase von 5 bis 10 Tagen einer Abgeschlagenheit mit Krankheitsgefühl an, das einer Grippe sehr vergleichbar ist. Ggf. ist auch hier noch die Gabe leichter Schmerzmittel erforderlich. Allerdings besteht bei Verlassen des Krankenhauses vollständige körperliche Unversehrtheit und im Prinzip kann jede Art von beruflicher, privater oder sportlicher Tätigkeit durchgeführt werden.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Die Behandlung selbst ist nicht schmerzhaft, die lokale Betäubung ist der einzige „Schmerz“ der während der Behandlung zu spüren ist. Im Anschluss an die Embolisation allerdings wird die Gebärmutter zu Krämpfen neigen. Deshalb ist eine adäquate Schmerztherapie sinnvoll, die in der Regel bereits vor Beginn der Behandlung etabliert wird, um keinesfalls am Ende der Behandlung aufkommende Krämpfe zu verpassen.

Wenn ja warum und was wird dagegen unternommen?

Wie gesagt treten vorübergehend Krämpfe in der Gebärmutter auf, die damit zu tun haben, dass die Gebärmutter selbst sich über Kapillarnetze im Unterbauch wieder eine Blutzufuhr schafft. Während dieser Phase können die bereits beschriebenen Krämpfe auftreten. Und wie ebenfalls bereits ausgeführt wird dagegen eine adäquate Schmerztherapie durchgeführt. Diese kann prinzipiell mittels eines sogenannten Periduralkatheters oder aber mit einer patienten-kontrollierten Schmerzmedikation (Schmerzpumpe) erfolgen.

Welche Nebenwirkungen?

Die Myomembolisation hat als Hauptnebenwirkung die bereits beschriebene ca. 1-wöchige Müdigkeit und Abgeschlagenheits-Phase. Gelegentlich kommt es in dieser Zeit auch zu leichten vaginalen Blutungen, die vor allem dann auftreten, wenn die behandelten Myome eine Schleimhautnähe innerhalb der Gebärmutter aufweisen. Komplikationen sind insgesamt extrem selten. Am schwerwiegendsten wäre ein Spätinfekt in einem behandelten Myom, welcher noch nach Wochen sich entwickeln kann. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt allerdings im Promillebereich und kann etwa bei 1 von 500 behandelten Patientinnen dann doch eine Entfernung der Gebärmutter notwendig machen.

Weitere Nebenwirkungen umfassen vor allem Auswirkungen auf die Menstruation. Bei Patientinnen unter 45 Jahre besteht eine 1 bis 2 %ige Wahrscheinlichkeit, dass nach der Behandlung die Menopause einsetzt. Bei Frauen über 45 Jahren reicht die Wahrscheinlichkeit an etwa 5 bis 7 %.

Schwangerschaft?

Schwangerschaften nach Myomembolisation sind prinzipiell möglich. Da aber die Embolisation darauf beruht, die Blutzufuhr zur Gebärmutter zu reduzieren wird das Verfahren nicht in erster Linie zur Behandlung von Unfruchtbarkeit bei Myomerkrankungen eingesetzt.

Verschleppung von Embolisationspartikeln möglich?

Grundsätzlich gibt es im menschlichen Körper immer Abweichungen von der regelhaften Anatomie. Somit sind auch kleinere Verbindungen zwischen der Gebärmutterarterie und der Harnblase aber auch dem äusseren Genitale denkbar. Hier kann es gelegentlich zu Embolisatverschleppungen kommen, die allerdings im Rahmen der einwöchigen Abgeschlagenheit- und Müdigkeitsphase ebenfalls verklingen.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Die Kosten werden von den zugelassenen Krankenversicherern in der Schweiz übernommen.


Weiterführende Informationen

Zur Fernsehsendung "Uterusmyomembolisation":

Teil 1 (http://www.santemedia.ch/de/medizinische-sendungen.1193/praxis-gsundheit-telebarn.1668/uterusmyomembolisation.1695.html)

Teil 2 (http://www.santemedia.ch/de/medizinische-sendungen.1193/praxis-gsundheit-telebarn.1668/uterusmyomembolisation-teil-2.1701.html)