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Bildgebende Verfahren

Magnetresonanztomographie (MRI)

Magnetresonanztomographie (MRI)

Die Magnetresonanztomographie gilt momentan als die beste Untersuchungsmethode von Gehirn, Wirbelsäule, Gelenken und Weichteilen. Bei bestimmten Fragestellungen kann sie auch zur Untersuchung von Bauchraum und Becken, der Blutgefässe und des Herzens oder auch der weiblichen Brust eingesetzt werden.

Wie funktioniert diese Untersuchung?
Kleinste Magnetfelder in den Körperzellen werden bei der Magnetresonanz-Tomographie mittels Radiowellen angeregt und gemessen. Aus den Messwerten Mehr...

Computertomographie (CT)

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie ist eine besondere Form des Röntgens, die eine Schnittbilddarstellung und dreidimensionale Darstellung ermöglicht. Die CT ist insbesondere für die Untersuchung des Skeletts, der Lunge, des Herzens, des Bauchraumes und des Schädels etabliert. Auch bei Tumor-, Leber- und Darmerkrankungen liefert sie wichtige Informationen. Gelegentlich wird sie zur Darstellung der Gefässe oder des Herzens eingesetzt. Zudem ermöglicht sie die bildgesteuerte Schmerzbehandlung z.B. bei Rückenschmerzen Mehr...
 

Mammographie
Mammographie

Die Mammographie ist eine Untersuchung der weiblichen Brust mit Röntgenstrahlung, die zur Früherkennung von Brustkrebs dient. Bei Brustkrebs sind die Heilungschancen umso höher, je früher man ihn erkennt.

Wie funktioniert diese Untersuchung?
Die Röntgenstrahlung durchdringt die Brust und bildet sie auf ein Röntgenbild ab. Schon kleinste Anzeichen und Hinweise auf Brustkrebs sind darauf erkennbar Mehr...
 

Digitales Röntgen
Digitales Röntgen

Röntgenaufnahmen dienen vor allem zur Untersuchung von drei Bereichen: Zur Untersuchung der Knochen, von Lunge und Herz (Thoraxbild) oder vom Bauchraum.

Wofür benötigt man das digitale Knochenröntgen?
Durch das Knochenröntgen können Veränderungen am Knochen und den Gelenken festgestellt werden, z.B. Brüche, Gelenkabnutzung (Arthrose) oder Knochen- und elenkentzündungen (Arthritis) Mehr...
 

Durchleuchtung und Angiographie
Durchleuchtung

Die Durchleuchtung wird zur Untersuchung von Speiseröhre, Magen und Darm oder aber zur Venendarstellung eingesetzt (z.B. vor einer Operation zur Venenentfernung) sowie bei Gelenkpunktion und gelegentlich anstelle der Computertomographie zur Schmerztherapie.

Wie funktioniert diese Untersuchung?
Durch Verwendung von schwachen, anhaltenden Röntgenstrahlen kann der Röntgenarzt eine "Live-Übertragung“ der Bilder auf einem Bildschirm Mehr...
 

Ultraschall
Ultraschall

Diese Methode der Bildgebung in der Medizin arbeitet mit Schallwellen, genauer gesagt mit dem Echo, das entsteht, wenn mittels einer Sonde Schallwellen in den Körper gesendet werden. Aus dem Unterschied zwischen der ausgesendeten Schallwelle und dem eintreffenden Echo werden die Bilddaten gerechnet. Bis heute sind keine Nachteile bekannt, die durch die verwendeten Schallwellen auftreten könnten. Es gibt noch andere Namen für diese Methode, die das gleiche bedeuten: Sonographie oder Echographie. Der Ultraschall kann Mehr...
 

Stereotaxie
Stereotaxie

Verschiedene bildgebende Verfahren können die Probenentnahme (Biopsie) aus der Brust leiten. Alle Veränderungen in der Brust, die im Ultraschall (Sonographie) abgebildet werden, werden auch im Ultraschall biopsiert, da dies die schnellste und am wenigsten belastende Methode ist. Sämtliche Probenentnahmen werden unter örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) durchgeführt. Sind die fraglichen Veränderungen nur im Bruströntgen (Mammographie) zu erkennen, muss die Mehr...